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Alice Höller stellt sich als „Frau Fritzipold“ vor

Den Ansporn bekam Alice Höller im Bekannten- und Freundeskreis. Sie verteilte an ihnen niedergeschriebene Kindergeschichten, die ihr im Kopf herumschwirrten. Ihre Geschichten kamen an und sie wurde aufgefordert, weiterzumachen. „Trotzdem landeten sie erst mal in die berühmte Schublade“, so die Autorin. Erst als ihre eigenen Kinder darum baten Geschichten zu hören, wurden sie wieder heraus gekramt. Besonders angetan hat es ihr „Ben und das Mumselmonster Fritzipold“. Darin wird beschrieben, das es keine bösen Kinder, sowie keine böse Monster gibt. Was sie zu tun hatte, wusste die Alsdorfer Schriftstellerin nun: aus den geschriebenen Geschichten wurde „Fritzipold's und Ben's Abenteuer“


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